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Stiel-Eiche

Man unterscheidet zwei heimisch Eichenarten: die Stiel- und die Trauben-Eiche. Hier im Freisinger Forst wächst die Stiel-Eiche. Wegen ihrer Fähigkeit auch schwere Böden mit einer Pfahlwurzel aufzuschließen und sich zu verankern, vermag die Eiche selbst starken Stürmen zu trotzen. Für ihr Wachstum benötigt sie viel Licht.

Blüte der Stiel-Eiche Eichelfrucht der Stiel-Eiche Blatt der Stiel-Eiche Wuchs der Stiel-Eiche Wurzelwerk der Stiel-Eiche

Zu allen Zeiten symbolisierte die Eiche Kraft und Willensstärke. Den Germanen galt sie als heilig. Das Holz der Eiche ist hart und dauerhaft. Daher wird es häufig im Möbelbau verwendet. Gute Weine lagern von alters her in Eichenfässern. Selbst ganze Städte (Venedig, Amsterdam) werden teilweise von Eichenpfählen getragen.

Stiel-Eichen bei der Holzernte Verwendung der Stiel-Eiche als Eichenfässer Verwendung der Stiel-Eiche im Möbelbau Verwendung der Stiel-Eiche als Holzfußboden Mikroskopischer Holzquerschnitt, Maßstab 30:1
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