Wald-Kiefer
Nach der Fichte ist die Wald-Kiefer der zweithäufigste Waldbaum in Deutschland. Sie gehört zu den bescheidenen Bäumen unserer Wälder und stellt nur geringe Ansprüche an Klima und Boden. So ist sie v. a. auf trockenen und nährstoffarmen Standorten anderen Baumarten im Wachstum überlegen. Wie die Birke braucht sie jedoch viel Licht zum Wachsen.
Die Kiefer hat ein besonders harzreiches Holz, das hell und lange brennt. Stark verharzte Holzstücke dienten in früheren Zeiten zur Beleuchtung (Kienspan). Heute wird das Holz der Kiefer vor allem zur Herstellung von Dachstühlen, Möbeln, Türen und Fenstern gebraucht.
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